Geschichten die das Leben schrieb - wo mancher es mit mancher trieb&period


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On 25.10.2020
Last modified:25.10.2020

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Nun bin ich einmal gespannt was dabei auf uns zukommt. Niederhofen den Felix Kommentare 2. Da kommt keine Langeweile auf. In manche Tage ist halt viel reingepackt.

Du hast den Ablauf Deines Wochenende bildlich und gut geschildert. Denke mir aber zwischendurch hast Du auch etwas Ruhe gruss omasigi.

Davor ist bei uns aber fast jeden Tag Spieleabend entweder Rommee oder Rumikap oder mal Mühle oder Menschen ärgern.

Ich möchte manchesmal lieber stricken oder ein Buch lesen,aber dann denk ich mir immer:komm sei froh dass noch einer da ist der sich mit dir über das Spielen austauscht,denn alleine sein ist auch nicht das was man gerne möchte.

Er macht alles was zu tun ist,falls ich nicht kann. Das schätze ich auch sehr aber manchesmal bin ich auch ungerecht und schimpfe mit ihm.

Zum Beispiel,wenn er mit vollen Einkaufstaschen nach Hause kommt und Sachen gekauft hat die schon doppelt im Kühlschrank sind.

Das finde ich einfach überflüssig,weil wir vom Geschäft nur 10 Minuten weit weg sind und dieses ja bis einundzwanzig Uhr auf hat.

Er guckt einfach nicht in den Kühlschrank um zu sehen was noch da ist? Auch wenn er immer gut meint damit,ich finde das unnötig Geld ausgeben,wenn dann die Hälfte dann kaputt geht.

Naja das nennt mein mann halt dann auch Meckern aber wir haben dann keine weiteren Probleme und reden normal mit einander über andere Dinge,wie sie in einer Familie eben vorkommen.

Wir wollen über unsere Kindheit sprechen. Und natürlich bot sich der Krieg, das Kriegsende, das Leben der Eltern, das vergeudete Leben an.

In jeder Familie hatte der Krieg eingeschlagen auf irgendeine Weise. Das alles war ja da. Und die DEFA wollte natürlich Filme machen in allen Kategorien.

Sie hatte ja Mitarbeiter. Berlin war ja die frühere Ufa-Stadt. Die Leute wohnten noch, wo sie gewohnt hatten. Ganz anders als du. Was ist da von deiner eigenen Sicht, auch deiner eigenen Erfahrungen als junger Mensch im Krieg in der Nazizeit eingeflossen?

Natürlich, das war nicht blank und geradeaus gesehen die eigene Biografie. Aber es steckte ja eigene Biografie drin.

Das war das, was ich am besten wusste. Was, glaube ich, auch ein Publikum erfahren wollte im Kino. Also, man darf sich das nicht vorstellen, dass die Leute sich nur Unterhaltungsware ansehen wollten.

Nein, es gab ein Bedürfnis, auf diese Zeit zu blicken und wenigstens im Nachhinein zu verstehen, was da passiert war. Und sonst dachten wir:, naja, man denkt sich Geschichten aus.

Das kannte ich ja von der Zeitung. Man geht rum, man guckt wann, man sucht, man findet, man schreibt.

Obgleich ich immer dachte, ich versuche mal Film, aber eigentlich will ich Prosa schreiben. Dann machst du letzten Endes auch, wonach man dich fragt.

Also wenn du das Gefühl hast, Leute warten auf so etwas. Sie machen es gerne. Die Filme, der Blick, die gewisse Politisierung des Publikums, die Korrektur des Blickes auf die Geschichte — das alles war zugange und es ist gut, wenn man mit einem Hauptstrom des Denkens verbündet ist und nicht verfeindet.

Wie war das, jetzt mal ganz simpel gesagt, arbeitsrechtlich? Du warst bis zum Schluss fest angestellt bei der DEFA als Drehbuchautor.

Gab dir das Sicherheit? Gab es manchmal auch das Gefühl, eingeengt zu sein? Also, ich war Dramaturg. Das war einfach Geld gegen Ware, wenn du willst.

Ein Lohn, ein Gehalt, das auch nicht so sehr bemerkenswert war. Aber dann, als ich dann schrieb, etwa um diese Zeit — und nicht meinetwegen natürlich — wurde eine Art von Vertragsbindung erfunden, wo man jeden Monat ein bestimmtes Honorar bekam, das man allerdings zurückzahlen musste.

Und das verpflichtet einen eigentlich nur. Du solltest deine teure Kapazität bereithalten, um für das Studio etwas zu schreiben.

Aber du musstest nicht etwas Bestimmtes schreiben. Es redeten Leute, das ist ein anderes Thema, später oft in die Projekte rein. Aber nicht in dem Sinne, dass du genötigt warst, einen Film über Dinge zu machen, die du nicht kanntest oder nicht machen wolltest.

Also es war eine Verabredung auf Gegenseitigkeit. Man hatte sich überlegt, dass es ja länger dauert, sich einen Film auszudenken.

Die Kosten laufen ja weiter. Also, man kriegte jeden Monat eine bestimmte Summe Geld, das summierte sich. Und dann hast du die ganz normalen Honorarverträge gehabt.

Die waren seltsamerweise noch, vom Entwurf und ihrer ganzen Herangehensweise, Ufa-Verträge. Und es geschah natürlich, dass die Leute das Geld genommen haben und haben trotzdem nichts gemacht.

Und das führte dann, ehrlich gesagt, zu gar nichts, als zu einer gewissen moralischen Enttäuschung und zu einer, auch nicht vorwurfsvollen, sondern sozusagen schulterzuckenden Verabschiedung.

Also 'Schade, hätte so schön sein können. Obwohl du einer der erfolgreichsten und bekanntesten Drehbuchautoren warst, hast ja auch du das Erlebnis gehabt, dass dir ein Film verboten wurde: "Berlin um die Ecke" mit Dieter Mann.

Hat dieses Verbot des Films bei dir auch mal einen Zweifel ausgelöst, das Gefühl, vielleicht doch nicht an der richtigen Stelle zu sitzen?

Erst mal ist es einfacher, als man denkt. Du hast du einen Film gemacht nicht du alleine, sondern mit motivierten Kollegen, ein Team hat einen Film gemacht , du hast ihn ausgedacht.

Und sie wollen ihn nicht zeigen, ja. Das war nicht die Regel, muss man sagen. Man hat sehr verschieden reagiert.

Ich meine, man konnte tief entmutigt sein. Man konnte auch sagen, ich bin zwar im Sinne der Geschäftsordnung mit euch verabredet mit 'euch' sind die Leute gemeint, die das Kino verwalteten und die die unfreundlichen Entscheidungen trafen — wenn sie dann unfreundlich waren , sondern ich bin ja oft wiederum mit mir selbst verabredet.

Ich bin ja auch mit der Arbeit verabredet. Und viele deiner Kollegen und Freunde waren in einer vergleichbaren Lage.

Das macht das nicht besser aber es war auch gut gegen die Einsamkeit: 'Also, ausgerechnet mir passiert so etwas!

Es war ja nicht so, dass wir angefangen hatten, Filme zu machen und nun sofort eingeschüchtert waren. Wem das so gegangen ist, der hat sich halt einschüchtern lassen.

Aber wir wollen offene Fragen in die Gesellschaft bringen. Man hört immer, das wird gebraucht. Also, ich will mal so sagen, die DDR hatte immer ein Problem, ihre eigenen Angelegenheiten öffentlich zu machen, sie auch zur Debatte zu stellen, sie als kontrovers zu verstehen.

Und insofern hat das die Filmproduktion die ganzen Jahre und Jahrzehnte über begleitet. Aber andererseits habe ich — und das sage ich jetzt nicht von heute aus — damals gedacht über offensichtlich schwierige Dinge, mit denen sich die Gesellschaft schwer tut: Wie sollten schwierige Dinge ohne Schwierigkeiten behandelt werden?

Behandelbar sein? Man war nicht so leicht, sozusagen, von allen Absichten, die man hatte fernzuhalten. Ich sage: die Welt ist bunt aber ungerecht, wie wir wissen!

Wie bist du vorgegangen? Bis du ein Geschichtensammler gewesen? Hast du sehr aufmerksam Zeitung gelesen? Hast du wirklich vor die Haustür geschaut und dann das verarbeitet?

Oder sind dir die Sachen so zugewachsen? Wie war dein Arbeiten als Autor? Es war ohne Trick eigentlich. Man hat etwas aufgeschrieben.

Und man hat gehofft, man findet Leute, die einem glauben, wenn man sagt, das ist nicht nur wichtig sondern auch schön, was wir vorhaben.

Manchmal haben die es geglaubt — und manchmal nicht. Unter der Überschrift 'Filmproduktion', nicht nur unter dieser Überschrift, war es ja ein kleines Land.

Und trotzdem sind es fast Filme geworden. Aber die Filme, die man noch kennen wird — auf die Zahl gebracht, werden es vergleichbar viele sein — oder wenige.

Und lässt sich nicht einfach verrechnen mit der jeweiligen Kunst oder Kunstpolitik. Kunstpolitik ist, glaube ich, immer überschätzt worden — vor allem von denen, die sie gemacht haben.

Deine Drehbücher sind nicht geschwätzig, sondern das sind ganz markante Sätze, die was über die Figuren sagen — und auch anderes wieder nicht sagen.

In welchem Verhältnis steht das für dich, auch beim Schreiben schon, zu sagen, da muss ein Raum bleiben? Da muss irgendetwas auch unausgesprochen da sein — sicherlich auch für die Schauspieler und Schauspielerinnen, die brauchen das ja auch, diesen geheimnisvollen Stoff für sich.

Es gilt ja nicht, was gesagt ist gesagt. Sondern es ist ja ein universell zusammengesetztes Material, was einen Film ausmacht.

Man muss Schauspieler gern haben, zum Beispiel. Das ist in einem gewissen Widerspruch zu dem, das wir angefangen haben, wir Neorealisten.

Und die Verführung war ja auch: Man nimmt die Schauspieler einfach, auch die, die gar keine sind. Man nimmt Menschen und macht sie zu Schauspielern.

Wenn man dann eine Weile im Beruf ist, dann merkt man, das ist nicht die einzige Sache, über die man nachdenken muss. Der Film hat etwas, was keine andere Kunstarbeit hat, glaube ich.

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Geschichten die das Leben schrieb - wo mancher es mit mancher trieb&period auch wenn sich mancher darüber erreg´. Ich bin wie ich bin und das mit Stolz. Die Gedanken der anderen ach was soll´s!!! Warum denkt nicht jeder so, lebt lieber mit Zweifel, doch ich bin froh. Soll jeder sein wie er will, dafür aber mit Stil. Dafür steht das Wort TOLERANZ. Jeder hat irgendwie sein eigene Eleganz. Gedichte die das Leben schrieb Die Seiten von Familie oltomenadupo.com das Leben anerkennen wie es auch sei. Gesamt Heute Gestern Meiste Online Und Wilhelm ging mit dem fremden Knaben hin zum nahen Wäldchen, und sie pflückten in kurzer Zeit das Körbchen ganz voll der schönsten reifen Erdbeeren, ob es schon noch nicht um die Erdbeerenzeit war; und der fremde Knabe ließ ihm das Körbchen mit allen Erdbeeren, und sprach:»Bringe diese Beeren deiner Mutter,«und verschwand. So mancher kann das leicht sagen. Das fällt manchem leichter als anderen. Das Gleiche gilt auch für das Wort „beide“. Auch „beide“ ist ein Indefinitpronomen und Zahlwort, das immer kleingeschrieben wird, selbst wenn es mit Artikel („die beiden“) verwendet wird: Die beiden hatten einen schönen Tag. Ich wollte beiden eine Freude.

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