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Im Verlaufe seiner Regierung hat auch Rim-sin das Gotteszeichen vor seinem Namen an- genommen. Hammurabi hat Rim-.

XX Part I p. Obgleich das nicht unhaltbar ist, bedürfte es doch weiterer Beweise. Delitzsch BA IV, Vorher, in dem Jahre seiner Regierung, hatte Sin-nuiballit ,,das Heer der Stadt Ur mit der Waffe geschlagen".

Die Stadt Isin wurde von yammurabi wieder erobert, s. Jahr Hammurabis. Smith TSBA I, 57, Jensen KB III, i S.

BA IV S. ZA XVII S. Dynastie von Babylon oder vielleicht während der Herrschaft dei 2. Der Name des Königs von Uruk, erwähnt S.

Verzeichnis der Abkürzungen. ABK Winckler, Altbabylon. MDOG AJSL The American Journal of MIO semitic languages and lit. MVAG ASKT Haupt, Akkad.

OBI BA Beiträge zur Assyriologie. OLZ BC Menant, Babylone et la Chaldüe. PSBA BM British Museum. Brünnow, Classified list. R CR Comptes- rendus de l'Acad.

CT Cuneiform texts from Ba- RA bylonian tablets in the REC British Museum. Heuzey, Decouvertcs en Chaldee. RP DOc.

RS EBH Radau, Eariy Babylonian RT History. RTC EM Oppert, Expedition cn Mcsopotamie. ES Schcil, Textes clamites- semitiques. SBH HW Delitzsch, Assyr.

Hand- wörterbuch. TSBA JRAS Journal of the Royal. Asia- tic Society. ZA KB Keilinschriftliche Biblio- thek. ZDMG LIH King, The letters and Inscript.

LRR Price, Literary remains of Rim-Sin. ZK Mitteilungen der Deutsch. Orient- Gesellschaft. Musee imperial ottoman. Mitteilungen der Vorder- asiat.

Hilprecht, Old Babylonian inscript. Orientalistischc Literatur- Zeitung. Proceedings of the society of biblical archceology.

The cuneiform inscript. Revue d'Assyriologie. Thureau-Dangin, Recher- ches sur l'origine de l'ccriture cun6iforme. Records of the past. Revue Semitique.

Recueil de travaux. Thureau-Dangin, Recueil de tablettes chaldeen- nes. Reisner, Sumerisch-Baby- lonische Hymnen. Zeitschrift für Assyrio- logie. Zeitschrift der Deutsch.

Gesell- schaft. Zeitschrift für Keilschrift- forschung. Thureau-Dangin, KSnigsinschriften. Alt-sumerische und akkadische Königsinschriften, i: I.

Diö Inschriften stammen aus Tello'', wenn nicht das Gegenteil bemerkt ist. XXXIV , deren vollständige Übersetzung vorläufig noch nicht möglich ist.

Ein Stück einer kleinen Stele ib. XXXV , die Reste einer Aufzählung von Grundbesitz enthaltend. Eine fragmentarische Tafel mit einer Liste von Opfergaben ib.

XXXV wieder- gegeben ist. Es sind darauf dargestellt zwei Reihen von Personen, die sich gegenseitig entgegengehen. In der rechten Reihe fehlen die Namen der vier ersten Personen; vom Namen der fünften sind drei Zeichen sAL, [n]un?

Auf dem dem Treffpunkte der beiden Reihen entgegengesetzten Punkte stehen zwei Personen, die sich einander zugekehrt sind, und zwischen beiden ein Kind; die links hat den Namen Pa-PAB -f Bi L -ga-gir-gal nar ,, Musiker"; der Schreiber hatte zuerst ge- schrieben gal-nar ,, Obermusiker".

Mesilim, Streitkolben. XXXVI; überseut von Oppert RA II, und Radau EBH 61 Lagas; Ur-ninä. Könige und Patesis von Lagas. Die Inschriften stammen aus Tello, wenn nicht das Gegenteil bemerkt ist.

Bisweilen sind sogar wie es scheint, war das ursprünglich die Regel die Zeichen innerhalb der einzelnen Fächer ohne bestimmte Reihenfolge gesetzt worden.

Gu-de-a Statue B III, 14; Cyl. A Xlil, 17 und die Datierungslisten passim z. Dun-gi Jahr 11' u. Gu-de-a Cyl. A XV, 8; Statue D IV, n.

C REC I und 6p. XXXVI; übersetzt von Amiaud RP n. I, 64 ff. XXIX vgl. Jensen KB III, I, S. Lagas; Ur-ninä. XXXVI, Nr.

I, 66 und D6c. Jensen KB III, i S. Surpu IX, 17 u. B X, A XX, 16; Cyl. B IV, 3; V, 24V h REC Heuzey RA IV, 91, EBH XXXVI; übers, von Heuzey RA IV, 98; vgl.

EBH HW b ; für die Lesung ru nicht htb vgl. CT XI, 27, Lägas; Ur-ninä. XXXVII vgl. RA FV, ; übers, von Heuzey RA III, 14 ff.

Basrelief C, untere Reihe, zweite Person, deren Name durch die gleiche Zeichengruppe bezeichnet zu sein scheint. XXXVII; übers, von Heuzey RA III, Mundschenk links vom König : A-ni-ta.

Personen rechts vom König ; 1 hid-ä[aj, Sohn Tochter? Mundschenk rechts vom König : Sag-an-tug. Personen links vom König : 1 Du-du, der Personen in der oberen Reihe : 1 Lugal-ezen.

Personen in der unteren Reihe : 1 A-ni-ta. Auszug Dtic. XXXVII Original in Konstantinopel, nicht ver- glichen ; übers, von Hcuzey RA III, XXXVII; vgl.

Heuzey RA IV, , EÜH Aus der Zeit Ur-ninäs. XXXVII; übers, von Heuzev RA V, XXXVII; übers, von Heuzey RA V, XXXVIII ff.

Oppert CR , Erste vollständige Übersetzungsversuche von Thureau- Dangin CR S. EBH S. III, 6. Mer Ba-u, 'seine Beute 'hat gebracht.

I, II, , Rs. I, 26 in-na-na CT XI S. IV, 15 in-na-an-na CT XI S. Diese verschiedenen Werte sind Varianten des Namens, der geschrieben wird in-nm ASKT S.

III, 61 in-ni-na OBI Nr. RA IV S. I Vgl. Lugal-zag-gi-si II 20 und Gu-dc-a Cyl. A XIII, A XXI, A XI, 18; XIV, S usw. Miscellen S.

Kegel III, to. Feldstein A III. Lagas; E-an-na-tum: Geierstele. Lugal-zag-gi-si II, Inschriftstele" und ,,eine Stele aufstellen", Geierstele Rs.

XI, 3;. A XXV, 4; XXVII, 7; XXIX. Das zweite Zeichen hat also den Lautwert diä Cyl. A XXV, 4 folgt la und ib. Thu rtau-Dang-io. Dies wird in den babylonischen Kontrakten wie tuäru bisweilen mit giir geschrieben in den assyrischen gebraucht für: einen eingegangenen Vertrag anfechten.

XVII, 5, ebenso in einem Kontrakte aus der Zeit En-te-me-nas RTC Nr. I, 7 zu vgl. II, IX einbegriffen vgl. ZA XV S.

XLITI; analysiert von Heuzey RA HI S. CP'e S. Für das Komplement ga vgl. SBH Nr. ZA XVIII S. Der Sinn ist hier unklar. Die Bedeutung des Ideogramms folgt aus En-te-me-na Kegel III, 25 und RTC Nr.

ZA XVI S. VI, 7. A V, 1 an letzterer Stelle steht es als Variante für da; vgl. Lagas; E-an-na-tum: Feldstein A und B.

Elam das staunenerregende Gebirge. En-te- me-na, Kegel I, 7. XLIV; I. En-te- nic-na Kegel IV. S XLV vervoll- ständigt nach der Photographie eines vollständigen, Exemplars von Capitaine Gros; übers, von Oppert RA 11, LagaS; E-an-na-tum : kleine Säule.

Backstein A. En-an-na-tum I. So als ,,black basalt bowl" beschrieben wird. Die Inschrift ist mit Übersetzungsversuch ver- öffentlicht von Evetts PSBA 1S90 S.

Thureau-Dangin CR S. Der Gegenstand, der wahrscheinlich aus Tello stammt, ist nach Evetts in der City von London gefunden worden beim Abbruch eines Hauses aus dem Jahr- hundert.

Der Text ist oben nach dem Original im British Museum gegeben. Gu-de-a Statue B VI, En-an-na-tum U. XLV und RA IV S.

IV, 17; Nr. Vielleicht ist sum-gaz nicht die zerriebene Zwiebel sondern eine besondere Art davon? XLVI; übers, von Thureau-Dangin CR S.

CT XVII pl. Lagas; En-an-na-tum I. XLIX; Vertragsurkundc und deshalb hier nur der Voll- ständigkeit wegen angeführt die beiden Seiten sind wahrscheinlich umzustellen.

S XLVl; übers, von Oppert RA II S. Oppert-Heuzey RA III S. B XXIil, XLVl; übers, von Oppert RA II, I, 73 vgl. Lagas; En-te-me-na: fürangeistein A — F.

Thureau-Dangin, Königsinschriften. XLVII; übers, von Oppert-Heuzey, Monuments et mömoircs 1S95 I S. EBH e So wahrschein- lich das Original.

XLVIII vgl. Heuzey, Monuments et mömoires I S. Cr scheint nur unsern Gegenstand, d. E-an-na-tum, Feldstein A VII, Uru-ka-gi-na, Backstein IV, 3.

RTC 2 s6r. I MIO unveröffentlicht. Gotte Ninrag pl. A VI, 19; XXII, 3. XLVII; übers, von Thureau-Dangin R. Gu- de-a Cyl. A XXIII, S. E-an-na-tum war in Wirklichkeit der Oheim En-te-me-nas.

IV R 26, BM Rev. IV, E-an-na-tum, Säule II, 8. Lagas; En-te-me-na n Kegel. En-an-na-tum II. En-an-na-tum II '.

En-te-me-na, Backstein A IV, 5. II pl. VIII Nr. Clercq S. XXX; vgl. Lagas; Uru-ka-gi-na a — c. Uru-ka-gi-naV a Bruchstück eines Backsteins. Gimil-sin, Türangel- stein B 1 1 en-nu-gä für en-nu-un- ;a.

En-nu begegnet auch Gu-de-a Cyl. B XII, 20 und häutig in den Tontafeln, in Parallele mit e-gal Vgl. RTC Nr. L; die drei ersten Reihen übers, von Amiaud RP n.

XXXI; vgl. EBH 53, Der Text ist zum grollten Teile gleichlautend mit dem folgenden wo die Anmerkungen zu vergleichen , h Der Text scheint fälschlich md zu haben.

Lagas; Uru-ka-gi-na c — g. Tontafel Rs. II, 8. LI und LH. A XXIII. Backstein A IV, 2 erklärt als miftir iiäri Br.

IV Kol. Für ab-ia g vgl Gu-de-a Cyl. A VIII, 23; Cyl. VIII, 6 und Gu-de-a Cyl. A XXV, 26; XXVI. Reisner, Tempel- urkunden S. Die Bedeutung von ZAG-yA ist gesichert durch Gu-de-a Cyl- B XII, 5; XV, i I Für Lagas; Uru-ka-gi-na g.

III, 29 CT XI, 48 ergibt, zusammen mit Rm Z. I, i ff. Uru-ka-gi-na, Tontafel I, 7 u. En-an-na-tum I, Back- stein II, 5.

VI, 24; Nr. II, 21; Nr. IV, 15 und Reisner, Tempel- urkunden Nr. XI, V, 3; Rs. II, 2; Nr. CT XI, 12, Vs.

Gilgames VI Z. RKC Nr. B XVIII. Thureau - Dan gin, Königsinschriften. Gu-de-a, Statue I Kol. II, I. XII, 21; derselbe Ausdruck Gu-de-a, Statue E II, 5.

II, 14; AOT b unver- öffentlicht ; die angeführten Stellen bei Reisner, Tempelurkunden S. II, 7 u. III, 8 u. A XIX, Gu-de-a St B IV, AO , unveröffent- Lagas; Uru-ka-gi-na h Kegel B.

Obelisk Manistusus A VI, 12 u. B VI, 4; VII, Gu-de-a St. B I, Der optativische Satz steht statt des Bedingungssatzes, ebenso wie im Assyrischen die Sätze mit iumma s.

Das Schema ist: möge. Es ist also ebensowenig wie im Assyrischen ein eigener Vordersatz für die Bedingung entwickelt. Im anderen steht ein einfacher Aussagesatz mit Bedingungsbedeutung ,.

E-an-na-tum, Geierstclc Rs. II R Jensen KB VI S. Ovale Platte III. Nin-gir-su ist Fürst in Nippur", nannte ihn ilunas King LIH Bd.

III S. I, 5; Gu-de-a, Statue B VII, 43, Cyl. Die Bedeutung scheint zu sein ,, ehemals". Statue E VI, 4; Rim-sin, Tafel B, Rs. B XIV, 25; vgl.

I, 31 zwischen labäkti und narähu für deren Bedeutung s. Küchler, Assyr. Medizin S. CT XII S. L für die Erläuterungen s.

Kegel B und C XII, Gu-de-a, Statue E I, 9. Geierstele 11,3. C Vgl. En-te-me-na, Kegel III, In der Parallelstelle En-te-me-na, Kegel III, 20 steht gti ,,Rand, Ufer".

Das Wort begegnet RTC Nr. II, 3; RAVS. Johns AJSL S. Es besteht aus den beiden Zeichen sal und me, wie die Tello -Texte zeigen.

Die Lesungen ud, pi, sal-mal, sal-tis etc. ZA XV, — gab ist unbekannt. Lagas; Uru-ka-gi-na i. Lagas; Lugal-usum-gal.

Sein Nachfolger war Ur-e, der Zeitgenosse von Naräm-sin s. Zwei weitere Patesi, Ur-babbar s. Anhang der Zeit zwischen Naräm-sin und Ur-ba-u an.

IV ff. I, 75 ff. Le Gac ZA VII S. Derselbe Ausdruck dient zur Bezeichnung des Unter- satzes oder Piedestals einer Statue; vgl. Bauinschriften Sanh.

Tafel II, 3. Jensen -Zimmern ZA III, JBM Z. Ur-ba-uV a Statue. CT etc. Gu-de-a, Statue B IX, 3. XXXI vgl. II, 73 und Dcc.

Weibliche Statuette. IT, und D6c. XXXIIT Cs. Hommel ZK II, RA IV, ; vgl. Jensen KB III, i, 74 c CT I, 15, i; übers, von Radau EBH Gu-de-a, Statue H u.

Für dmgir i ifna als Bezeichnung einer weiblichen Gottheit s Dun-gi, Perücke; vgl. Gesetze, XLIII.

Fischeraufseher Nin-gir-sus Cyl. B XII, 5. Im ersteren Falle ist die Lagas; Nam-mah-ni. A XXV, 12 u. I Anm. Jensen KB III, i, Jensen, Lit.

VI ff. HaI6vy RT XI, und E3H ff. RTC Vs. VII ff. II, 76 ff. Transkription von demselben mit Scheils Anmerkungen RT XII, ff.

Hal6vy RT XI S. Amiaud ZK I, SEH Nr. Lugal-zag-gi-si, Kol. III, Kür die mit dü g -ga zusammengesetzten Ausdrücke s.

Lagas; Ur-nin-sun. Gu-de-a: Statue A; B 1—3,3. Dazwischen gehört viel- leicht Ur-nin-sun. Unsicher ist die Steile Ka-auags, Galu-ba-us und Galu-gu-la3, deren Regierung nur sehr kurz gewesen sein kann und nicht mehr als eine Generation beträgt s.

Anhang und RTC S. IV, Anm. Ur- ninä, Diorit-Plattc IV, 3; Gu-de-a, Cyl. A V, 5; VI, 6; XVIII, 10, 24; XX, Zur Lesung usän dieses Zeichens vgl.

CT XI, 18 Z. Miscellen Taf. V, 56 ebenso Uru-ka-gi-na, Kegel A V, 5; B und C VI, 4. ZA XVIII, Anm. Lagas; Gu-de-a: Statue B 3,3 — 5, Streitkolben A Gu-de-as II, 4.

E-an-na-tum, Mörser II, 7. IV, I. Reisner, Tempelurkunden Nr. Gu-de-a, Cyl. A XI, 18; XX, 15; XXII, 20; XXVI, 5, 28; XXX, 5; Cyl. B XIII, 3 und Galu-babbar, Nagel Z.

Streitkolben A Gu-de-as III, 3. A VI, 20 mar-unl , Cyl. B XIV, 6 e-mar-urü und RTC , Vs. VI, 45, SBH Nr. II, 34 in CT XII, 21 ; die Lesung ür scheint zu folgen aus der Erwähnung von [mit]-lta-nim und ts-U-nil wenige Zeilen vorher; vgl.

Uru-ka-gi-na, Kegel B XII, A XXII. IV R 12 Rs. PSBA Tafel bei S. Opfergabe"; s. Danach ist um ab-ab oder um clUiu, z. Surpu, VIII, 25; IV R 32,31b usw.

Uru-ka-gi-na, Kegel B ,3. ZA XVII, Anm. Ci ,,Der Herr"? Urba-u, Statue VI, Lugal-zag-gi-si Kol. Zimmern ZDMG S. XVI ff.

II, 87 ff. EBH t f. A XXVII, 9; XXVIII, 2 und ZA XVII S. XVII ff. Amiaud RP n. XVII ff,; vgl. Lagas; Gu-de-a: Statue C 2, 18 — 4, 17; D i, 1—3, XIX ff.

II, 92 ff. Die Statue G s. Ufu-ka-gi-na, Kegel B VII, Lagas; Gu-de-a: Statue D 3, 17—4, 10; E r, 1—4, 5. K Rs. Zimmern, Ritual- tafeln Nr.

Studien S. Beides wenig wahrschein- lich, da es sich offenbar um einen Hausvogel handelt. Nach K -f- , Vs. I Onomatopöisch? III, 11 und oft.

A III, Jensen KB III, 1,65 Anm. Tborcan-Dang in, Kaalgtiiuctuiften. Bei- spiele bei Hunger, Bechervvahrsagung S. XXIII flf. II, 97 ff. XXIII ff.

III Rs. III, iqii. A XIX, 23 ,, nichts Gutes d. Angenehmes "elangte vor ihn" s. A VI, B XV, I, 12 Pinches JRAS S.

XXV ff. Der Text lautet teilweise gleich mit dem der Statue E, wo die Anm. A IV, n, Cyl. XXVIII; übers, von Amiaud ZA II, ff.

XXVIII vgl. Lagas; Gu-de-a: Statue G; H i, 1—5. IV R 31 Rs. Lagas; Gu-de-a: Statue H 1,5—3,8; I; K i, i — 2, Pur-sin, Backstein D II, 4. II, 6 in CT XII, 44 bezeichnet Cyl.

A XXVIII, 18 und Cyl. B XV, 20 ein Musikinstrument. Für die Bedeutung Cymbel? I bis XII ; ZA XVI S. I bis XII, 15 ; Lagas; Gu-de-a: Statue L.

Cylinder A i, i— Erste Seite Lücke? XII, 16 bis XIX ; ZA XVIII S. XX bis XXX ; s. Les Cylindrcs de Goud6a. Mch habe keinen Vater: du bist mein Vater.

Tempels des Vorhofs" von Sirara-suM-ta. II, 8 4. Zeichen und Nr. Lagas; Gu-de-a. Cylinder A 21,1 — 22, A and B of Gudea und Toscanne, Les cylindres de Gudtia; übers.

I bis XII von Thureau-Dangin in Rev. Monat des Tempels" kam heran. Lagas; Gu-de-a: Cylinder B 5,3—6, Lagas; Gu-de-a: Cylinder B 6, 25 — 9,2.

Lagas; Gu-de-a: Cylinder B 9,2 — 11,3. Lagas; Gu-de-a: Cylinder B 11,3 — XXXII die gleiche Inschrift auf einem Tonnagel, veröffentl.

Lagas; Gu-de-a: Cylinder B. XXXI , auf einer Tablette pl. A XXIV, 4; XXV, 24; XXVI, 12; XXVIII. XXXII vgl. XXIII, 2, übers, von Smith TSBA I, 33 und Menant BC Ein Türangelstein, zusammen mit dem Mörser E-an-na-tums gefunden s.

CT XXI pl. XXIII, i; übers, von Smith TSBA I, 33 BC 64 und Boscawen TSBA VI, Aus Warka und Babylon: gl Var.

II, und D6c. XXXI; ein Backstein veröffentl. XXXU vgl. Die Bedeutung Marmor Lagas; Gu-de-a. Der Stein — eine seltene und schlecht bestimm- bare Art s.

Heuzey, Cataiogue S. Tharcau-Dangin, KOnlgsinscbriften. Heuzey RA V S. Heuzey, Rev. Übers, von Oppert Hommel ZA I, — II, und Ddc.

XXXIII; vgl. II,' und Dtic. Jensen KB III, i. Collection de Clercq t. IX, Nr. I47 i' Löwe. Wenn der Patesi ] der Regierung von Ur-engur, weil U.

Arad-nanna r. Dun-gi x. Dun-gi w. Dun-gi v. I RTC Nr. Lagas; Ur-ab-ba. Arad-nanna r '. Anhang ; vielleicht von diesem an Stelle von Ur-nin-gir-su eingesetzt s.

Seine Regierung beginnt vor dessen 30'. Jahre s. Jahre Dun-gis erwähnt s. An- hang. Zwischen Galu-ka-zal und ihn scheint Galu-an-dul zu ge- hören, der im 27'.

Jahre Dun-gis erwähnt wird s. Anhang ; gehört zwischen Ur- lama I und II vgl. Jahre PClr-sins, zuletzt unter Ibi-sin erwähnt s. Ijo Alt-sumerische und akkadische Königsinschriften.

IL Könige und Patesis von Gis-HU. Ha-la-ad-da, Patesi von Suruppak. Gimil-Sin f. II, pl. X, Nr. Al-la Arad-nanna r n.

Könige und Patesis von Gis-Hu. E-abzu 2. Ur-LCM-ma 3. Galu-babbar III. XI Seite Itur-samas, Sohn von Idin-ilu, Patesi von Kisurra.

Unbekannt 2. Lugal-zag-gi-si 3. Lugal-ki-gub-ni-du-du und Lugal-kisal-si. En-sa g -kus-an-na Patesis und sonstige Beamte von Nippur U-tug 2.

Me-silim 3. Lugal-TAR-si 4. Ur-zag-e 5. Lugai-[ ] 6. Uru-mu-us 7. Ma-an-is-tu-su Könige der Stadt Akkad 1. Sargäni-sar-ali 2. Naräm-sin 3. Bingäni-sar-ali 4.

Ubil-istar 5. Unbekannte Könige [ ]-samas, König von Ma'er Lasirab, König von Gutiu Pühia, König von yursitu Anu-bänini, König von Lulubu Stele von Scheichan Kisäri, König von Ganhar Patesis von Asnuna k r.

Ur-nin-gir-su 2. Ur-nin-gis-zi-da 3. Ibalpel 4. Belaku 5. Unbekannter Fürst 2. Anu-mutabil yunnini, Patesi von Kimas Patesis und sonstige Herrscher von Susa BA-sA-susinak 2.

Idadu-susinak i8o 3. Dan-ruhuratir 4. Idadu XII Sumerische und akkadische Königsinschriften. Seite 5.

Kuk-kirmas 6. Addahusu 7. Temti-halki 8. Kuk-nasur 9. Temti-agun XX. Könige von Sumer und Akkad A. Könige von Ur 1. Ur-engur 2. Gimil-sin 5.

Ibi-sin B. Könige von Isin 1. Ur-nin-iB 2. Pür-sin 3. Lipit-istar 4. Sin-mägir 5. Könige von Larsa und Ur 1. Gungunu 2. Aus der Zeit Gungunus 3.

Sumu-ilu 4. Nür-immer 5. Sin-idinnam 6. Arad-sin 7. Rim-sin XXI. Könige von Uruk 1. Sin-gäsid 2. Sin-gämil Anhang: Liste der Datierungen I. Vorsargonische Zeit IT.

Könige von Akkad III. Zwischen den Königen von Akkad und denen von Ur IV. Dynastie von Ur V. Dynastie von Larsa VI.

Dynastie von Uruk Abkürzungen und Siglen. Man kann also dieses Gebiet als die Heimat der Erfinder der Keilschrift ansehen. Im Bereiche von Sumer hat die alte Sprache sich sehr lange, wenn nicht als Umgangs-, so doch als Schriftsprache erhalten, während im Gegensatze dazu in den Inschriften aus Akkad die semitische Sprache bereits in frühester Zeit erscheint.

Die Begründung der Herrschaft Babylons besiegelte seinen Sieg. Die Länder Sumer und Akkad sind nicht immer und von Anfang an politisch vereinigt gewesen, sie zerfielen in eine Menge von kleinen unabhängigen Stadtkcmigtümern.

Jede dieser Städte war einem Gotte geweiht , der als ihr wahrer Herr galt, während die Herrschaft in seinem Namen durch einen König oder Patesi ausgeübt wurde.

Die sumero- akkadische Kultur hat sich frühzeitig über die Nachbarländer ausgedehnt, besonders gilt das von Elam, das schon in frühester Zeit in engster Verbindung mit Sumer- Akkad gestanden hat.

Wir wissen wenig oder nichts von der Geschichte der meisten Städte von Sumer und Akkad.. Über die Vergangen- heit einer geringen Anzahl von ihnen haben wir nur ver- einzelte Nachrichten.

Es lag im eigent- lichsten Bereiche von Sumer. En-an-na-tum, der Bruder und Nachfolger von E-an-na-tum zieht ihnen entgegen und schlägt sie im Gefilde U-gig-ga, freilich wohl mit zweifelhaftem Erfolg, denn unter der Regierung von En-te-me-na, Sohn En-an-na- tums, beginnt Ur-LUM-ma die Feindseligkeiten von neuem.

Unter Uru-ka-gi-na haben wir einen Versuch zu einer inneren Reform. Mit dem Auftreten von Lugal-zag-gi-si und der Verwüstung von Lagaä beginnt eine Lücke in der Geschichte der Stadt.

Auch über die gleichzeitigen Ereignisse im übrigen Sumer und Akkad haben wir nur vereinzelte und schwer einreihbare An- gaben.

Diese beiden Schwesterstädte scheinen gewöhnlich unter einem König gestanden zu haben, vgl. XVI Sumerische und akkadische Königsinschriften.

Ein mächtiges Reich hatte vom Norden aus das ganze Sumer unterworfen. Privaturkunden aus Tello sind nach den Feldzügen datiert, welche der König von A-ga-de unternahm, um die Grenzen seines Reiches zu verteidigen oder zu erweitern, die von Elam bis zum Mittel- meere reichten.

König der vier Weltgegenden" nennt, aber in einigen Urkunden auch als ,,Gott von A-ga-de" bezeichnet wird. Die Regierung beider Könige bedeutet den Gipfelpunkt der sumero-akkadischen Kultur.

Das Andenken an beide blieb in der babylonischen Überlieferung lebendig. Diesem Beispiele folgen seine Nach- folger: Pür-sin, Gimil-sin und Ibi-sin.

Die Datierungen nennen die Kriegszüge, welche diese Könige in die Nachbarländer ausgeführt haben, besonders in die verschiedenen Teile von Elam AnSan, KimaS, HarSi' usw.

Mit ihm endet für uns die Geschichte der Stadt, in der Folge findet sie sich nur ganz vereinzelt erwähnt.

Die Dynastie endet nach einer Dauer von Jahren mit Ibi-sin. Die Hauptstadt des Reiches wurde ' RTC Introduction p.

Tliureau-Dangin, Königsinscbriftea. B XVIII Sumerische und akkadische Königsinschriften. König von Sumer und Akkad". Als Hammurabi den Thron bestieg, war der Sitz des Königtums von Sumer und Akkad noch im Süden: Rim-sin, der Sohn ' Liste der Könige von Ur und Isin, in Niffer gefunden und ver- öffentlicht von Hilprecht, Babyl.

XX Part I pl. Die neue Liste gibt Gimil-sin 7 Jahre statt der 9 von mir für ihn angesetzten. Die Texte, auf die ich mich stütze S.

Diese Listen sind bekanntlich nicht immer mit unbedingter Genauigkeit aufgestellt, s. B King LIH III p. König der Dynastie von Isin als König von Ur anerkennt.

Nach der Liste aus Niffer wäre der Nachfolger Isme-dagans sein Sohn Lipit-istar gewesen. Sind des- halb zwei verschiedene Isme-dagan anzunehmen?

König der Dynastie von Isin, nicht mit dem 3. König der 2. Dynastie von Babylon identisch ist. Die Macht Rim-sins scheint nicht über die Grenzen von Sumer dauernd hinaus- gereicht zu haben : er erobert Kisurra, zerstört Der, empfängt aus den Händen der Göttin Nin-mah die Herrschaft über das ganze Land d.

Das letztere Ereignis bedeutet einen Zeitabschnitt: es beginnt eine Ära, nach welcher mindestens 30 Jahre seiner Regierung gezählt werden.

Der Feind, welchem Isin abgenommen wurde, waren wahrscheinlich die Babylonier, welche es im Jahre Sin-muballits erobert hatten'. Im Verlaufe seiner Regierung hat auch Rim-sin das Gotteszeichen vor seinem Namen an- genommen.

Hammurabi hat Rim-. XX Part I p. Obgleich das nicht unhaltbar ist, bedürfte es doch weiterer Beweise.

Delitzsch BA IV, Vorher, in dem Jahre seiner Regierung, hatte Sin-nuiballit ,,das Heer der Stadt Ur mit der Waffe geschlagen". Die Stadt Isin wurde von yammurabi wieder erobert, s.

Jahr Hammurabis. Smith TSBA I, 57, Jensen KB III, i S. BA IV S. ZA XVII S. Dynastie von Babylon oder vielleicht während der Herrschaft dei 2. Der Name des Königs von Uruk, erwähnt S.

Verzeichnis der Abkürzungen. ABK Winckler, Altbabylon. MDOG AJSL The American Journal of MIO semitic languages and lit.

MVAG ASKT Haupt, Akkad. OBI BA Beiträge zur Assyriologie. OLZ BC Menant, Babylone et la Chaldüe. PSBA BM British Museum. Brünnow, Classified list.

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RS EBH Radau, Eariy Babylonian RT History. RTC EM Oppert, Expedition cn Mcsopotamie. ES Schcil, Textes clamites- semitiques. SBH HW Delitzsch, Assyr.

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ZK Mitteilungen der Deutsch. Orient- Gesellschaft. Musee imperial ottoman. Mitteilungen der Vorder- asiat.

Hilprecht, Old Babylonian inscript. Orientalistischc Literatur- Zeitung. Proceedings of the society of biblical archceology.

The cuneiform inscript. Revue d'Assyriologie. Thureau-Dangin, Recher- ches sur l'origine de l'ccriture cun6iforme. Records of the past.

Revue Semitique. Recueil de travaux. Thureau-Dangin, Recueil de tablettes chaldeen- nes. Reisner, Sumerisch-Baby- lonische Hymnen. Zeitschrift für Assyrio- logie.

Zeitschrift der Deutsch. Gesell- schaft. Zeitschrift für Keilschrift- forschung. Thureau-Dangin, KSnigsinschriften.

Alt-sumerische und akkadische Königsinschriften, i: I. Diö Inschriften stammen aus Tello'', wenn nicht das Gegenteil bemerkt ist. XXXIV , deren vollständige Übersetzung vorläufig noch nicht möglich ist.

Ein Stück einer kleinen Stele ib. XXXV , die Reste einer Aufzählung von Grundbesitz enthaltend. Eine fragmentarische Tafel mit einer Liste von Opfergaben ib.

XXXV wieder- gegeben ist. Es sind darauf dargestellt zwei Reihen von Personen, die sich gegenseitig entgegengehen. In der rechten Reihe fehlen die Namen der vier ersten Personen; vom Namen der fünften sind drei Zeichen sAL, [n]un?

Auf dem dem Treffpunkte der beiden Reihen entgegengesetzten Punkte stehen zwei Personen, die sich einander zugekehrt sind, und zwischen beiden ein Kind; die links hat den Namen Pa-PAB -f Bi L -ga-gir-gal nar ,, Musiker"; der Schreiber hatte zuerst ge- schrieben gal-nar ,, Obermusiker".

Mesilim, Streitkolben. XXXVI; überseut von Oppert RA II, und Radau EBH 61 Lagas; Ur-ninä. Könige und Patesis von Lagas. Die Inschriften stammen aus Tello, wenn nicht das Gegenteil bemerkt ist.

Bisweilen sind sogar wie es scheint, war das ursprünglich die Regel die Zeichen innerhalb der einzelnen Fächer ohne bestimmte Reihenfolge gesetzt worden.

Gu-de-a Statue B III, 14; Cyl. A Xlil, 17 und die Datierungslisten passim z. Dun-gi Jahr 11' u. Gu-de-a Cyl.

A XV, 8; Statue D IV, n. C REC I und 6p. XXXVI; übersetzt von Amiaud RP n. I, 64 ff. XXIX vgl. Jensen KB III, I, S. Lagas; Ur-ninä. XXXVI, Nr. I, 66 und D6c.

Jensen KB III, i S. Surpu IX, 17 u. B X, A XX, 16; Cyl. B IV, 3; V, 24V h REC Heuzey RA IV, 91, EBH XXXVI; übers, von Heuzey RA IV, 98; vgl.

EBH HW b ; für die Lesung ru nicht htb vgl. CT XI, 27, Lägas; Ur-ninä. XXXVII vgl. RA FV, ; übers, von Heuzey RA III, 14 ff.

Basrelief C, untere Reihe, zweite Person, deren Name durch die gleiche Zeichengruppe bezeichnet zu sein scheint. XXXVII; übers, von Heuzey RA III, Mundschenk links vom König : A-ni-ta.

Personen rechts vom König ; 1 hid-ä[aj, Sohn Tochter? Mundschenk rechts vom König : Sag-an-tug. Personen links vom König : 1 Du-du, der Personen in der oberen Reihe : 1 Lugal-ezen.

Personen in der unteren Reihe : 1 A-ni-ta. Auszug Dtic. XXXVII Original in Konstantinopel, nicht ver- glichen ; übers, von Hcuzey RA III, XXXVII; vgl.

Heuzey RA IV, , EÜH Aus der Zeit Ur-ninäs. XXXVII; übers, von Heuzev RA V, XXXVII; übers, von Heuzey RA V, XXXVIII ff. Oppert CR , Erste vollständige Übersetzungsversuche von Thureau- Dangin CR S.

EBH S. III, 6. Mer Ba-u, 'seine Beute 'hat gebracht. I, II, , Rs. I, 26 in-na-na CT XI S. IV, 15 in-na-an-na CT XI S. Diese verschiedenen Werte sind Varianten des Namens, der geschrieben wird in-nm ASKT S.

III, 61 in-ni-na OBI Nr. RA IV S. I Vgl. Lugal-zag-gi-si II 20 und Gu-dc-a Cyl. A XIII, A XXI, A XI, 18; XIV, S usw. Miscellen S. Kegel III, to. Feldstein A III.

Lagas; E-an-na-tum: Geierstele. Lugal-zag-gi-si II, Inschriftstele" und ,,eine Stele aufstellen", Geierstele Rs. XI, 3;. A XXV, 4; XXVII, 7; XXIX.

Das zweite Zeichen hat also den Lautwert diä Cyl. A XXV, 4 folgt la und ib. Thu rtau-Dang-io. Dies wird in den babylonischen Kontrakten wie tuäru bisweilen mit giir geschrieben in den assyrischen gebraucht für: einen eingegangenen Vertrag anfechten.

XVII, 5, ebenso in einem Kontrakte aus der Zeit En-te-me-nas RTC Nr. I, 7 zu vgl. II, IX einbegriffen vgl.

ZA XV S. XLITI; analysiert von Heuzey RA HI S. CP'e S. Für das Komplement ga vgl. SBH Nr. ZA XVIII S. Der Sinn ist hier unklar. Die Bedeutung des Ideogramms folgt aus En-te-me-na Kegel III, 25 und RTC Nr.

ZA XVI S. VI, 7. A V, 1 an letzterer Stelle steht es als Variante für da; vgl. Lagas; E-an-na-tum: Feldstein A und B.

Elam das staunenerregende Gebirge. En-te- me-na, Kegel I, 7. XLIV; I. En-te- nic-na Kegel IV. S XLV vervoll- ständigt nach der Photographie eines vollständigen, Exemplars von Capitaine Gros; übers, von Oppert RA 11, LagaS; E-an-na-tum : kleine Säule.

Backstein A. En-an-na-tum I. So als ,,black basalt bowl" beschrieben wird. Die Inschrift ist mit Übersetzungsversuch ver- öffentlicht von Evetts PSBA 1S90 S.

Thureau-Dangin CR S. Der Gegenstand, der wahrscheinlich aus Tello stammt, ist nach Evetts in der City von London gefunden worden beim Abbruch eines Hauses aus dem Jahr- hundert.

Der Text ist oben nach dem Original im British Museum gegeben. Gu-de-a Statue B VI, En-an-na-tum U. XLV und RA IV S. IV, 17; Nr. Vielleicht ist sum-gaz nicht die zerriebene Zwiebel sondern eine besondere Art davon?

XLVI; übers, von Thureau-Dangin CR S. CT XVII pl. Lagas; En-an-na-tum I. XLIX; Vertragsurkundc und deshalb hier nur der Voll- ständigkeit wegen angeführt die beiden Seiten sind wahrscheinlich umzustellen.

S XLVl; übers, von Oppert RA II S. Oppert-Heuzey RA III S. B XXIil, XLVl; übers, von Oppert RA II, I, 73 vgl. Lagas; En-te-me-na: fürangeistein A — F.

Thureau-Dangin, Königsinschriften. XLVII; übers, von Oppert-Heuzey, Monuments et mömoircs 1S95 I S. EBH e So wahrschein- lich das Original.

XLVIII vgl. Heuzey, Monuments et mömoires I S. Cr scheint nur unsern Gegenstand, d. E-an-na-tum, Feldstein A VII, Uru-ka-gi-na, Backstein IV, 3.

RTC 2 s6r. I MIO unveröffentlicht. Gotte Ninrag pl. A VI, 19; XXII, 3. XLVII; übers, von Thureau-Dangin R.

Gu- de-a Cyl. A XXIII, S. E-an-na-tum war in Wirklichkeit der Oheim En-te-me-nas. IV R 26, BM Rev. IV, E-an-na-tum, Säule II, 8. Lagas; En-te-me-na n Kegel.

En-an-na-tum II. En-an-na-tum II '. En-te-me-na, Backstein A IV, 5. II pl. VIII Nr. Clercq S. XXX; vgl. Lagas; Uru-ka-gi-na a — c.

Uru-ka-gi-naV a Bruchstück eines Backsteins. Gimil-sin, Türangel- stein B 1 1 en-nu-gä für en-nu-un- ;a. En-nu begegnet auch Gu-de-a Cyl. B XII, 20 und häutig in den Tontafeln, in Parallele mit e-gal Vgl.

RTC Nr. L; die drei ersten Reihen übers, von Amiaud RP n. XXXI; vgl. EBH 53, Der Text ist zum grollten Teile gleichlautend mit dem folgenden wo die Anmerkungen zu vergleichen , h Der Text scheint fälschlich md zu haben.

Lagas; Uru-ka-gi-na c — g. Tontafel Rs. II, 8. LI und LH. A XXIII. Backstein A IV, 2 erklärt als miftir iiäri Br.

IV Kol. Für ab-ia g vgl Gu-de-a Cyl. A VIII, 23; Cyl. VIII, 6 und Gu-de-a Cyl. A XXV, 26; XXVI. Reisner, Tempel- urkunden S.

Die Bedeutung von ZAG-yA ist gesichert durch Gu-de-a Cyl- B XII, 5; XV, i I Für Lagas; Uru-ka-gi-na g.

III, 29 CT XI, 48 ergibt, zusammen mit Rm Z. I, i ff. Uru-ka-gi-na, Tontafel I, 7 u. En-an-na-tum I, Back- stein II, 5. VI, 24; Nr. II, 21; Nr.

IV, 15 und Reisner, Tempel- urkunden Nr. XI, V, 3; Rs. II, 2; Nr. CT XI, 12, Vs. Gilgames VI Z. RKC Nr. B XVIII. Thureau - Dan gin, Königsinschriften.

Gu-de-a, Statue I Kol. II, I. XII, 21; derselbe Ausdruck Gu-de-a, Statue E II, 5. II, 14; AOT b unver- öffentlicht ; die angeführten Stellen bei Reisner, Tempelurkunden S.

II, 7 u. III, 8 u. A XIX, Gu-de-a St B IV, AO , unveröffent- Lagas; Uru-ka-gi-na h Kegel B. Obelisk Manistusus A VI, 12 u.

B VI, 4; VII, Gu-de-a St. B I, Der optativische Satz steht statt des Bedingungssatzes, ebenso wie im Assyrischen die Sätze mit iumma s. Das Schema ist: möge.

Es ist also ebensowenig wie im Assyrischen ein eigener Vordersatz für die Bedingung entwickelt. Im anderen steht ein einfacher Aussagesatz mit Bedingungsbedeutung ,.

E-an-na-tum, Geierstclc Rs. II R Jensen KB VI S. Ovale Platte III. Nin-gir-su ist Fürst in Nippur", nannte ihn ilunas King LIH Bd.

III S. I, 5; Gu-de-a, Statue B VII, 43, Cyl. Die Bedeutung scheint zu sein ,, ehemals". Statue E VI, 4; Rim-sin, Tafel B, Rs.

B XIV, 25; vgl. I, 31 zwischen labäkti und narähu für deren Bedeutung s. Küchler, Assyr. Medizin S. CT XII S. L für die Erläuterungen s.

Kegel B und C XII, Gu-de-a, Statue E I, 9. Geierstele 11,3. C Vgl. En-te-me-na, Kegel III, In der Parallelstelle En-te-me-na, Kegel III, 20 steht gti ,,Rand, Ufer".

Das Wort begegnet RTC Nr. II, 3; RAVS. Johns AJSL S. Es besteht aus den beiden Zeichen sal und me, wie die Tello -Texte zeigen. Die Lesungen ud, pi, sal-mal, sal-tis etc.

ZA XV, — gab ist unbekannt. Lagas; Uru-ka-gi-na i. Lagas; Lugal-usum-gal. Sein Nachfolger war Ur-e, der Zeitgenosse von Naräm-sin s. Zwei weitere Patesi, Ur-babbar s.

Anhang der Zeit zwischen Naräm-sin und Ur-ba-u an. IV ff. I, 75 ff. Le Gac ZA VII S. Derselbe Ausdruck dient zur Bezeichnung des Unter- satzes oder Piedestals einer Statue; vgl.

Bauinschriften Sanh. Tafel II, 3. Jensen -Zimmern ZA III, JBM Z. Ur-ba-uV a Statue. CT etc. Gu-de-a, Statue B IX, 3. XXXI vgl. II, 73 und Dcc.

Weibliche Statuette. IT, und D6c. XXXIIT Cs. Hommel ZK II, RA IV, ; vgl. Jensen KB III, i, 74 c CT I, 15, i; übers, von Radau EBH Gu-de-a, Statue H u.

Für dmgir i ifna als Bezeichnung einer weiblichen Gottheit s Dun-gi, Perücke; vgl. Gesetze, XLIII. Fischeraufseher Nin-gir-sus Cyl.

B XII, 5. Im ersteren Falle ist die Lagas; Nam-mah-ni. A XXV, 12 u. I Anm. Jensen KB III, i, Jensen, Lit.

VI ff. HaI6vy RT XI, und E3H ff. RTC Vs. VII ff. II, 76 ff. Transkription von demselben mit Scheils Anmerkungen RT XII, ff.

Hal6vy RT XI S. Amiaud ZK I, SEH Nr. Lugal-zag-gi-si, Kol. III, Kür die mit dü g -ga zusammengesetzten Ausdrücke s. Lagas; Ur-nin-sun. Gu-de-a: Statue A; B 1—3,3.

Dazwischen gehört viel- leicht Ur-nin-sun. Unsicher ist die Steile Ka-auags, Galu-ba-us und Galu-gu-la3, deren Regierung nur sehr kurz gewesen sein kann und nicht mehr als eine Generation beträgt s.

Anhang und RTC S. IV, Anm. Ur- ninä, Diorit-Plattc IV, 3; Gu-de-a, Cyl. A V, 5; VI, 6; XVIII, 10, 24; XX, Zur Lesung usän dieses Zeichens vgl.

CT XI, 18 Z. Miscellen Taf. V, 56 ebenso Uru-ka-gi-na, Kegel A V, 5; B und C VI, 4. ZA XVIII, Anm. Lagas; Gu-de-a: Statue B 3,3 — 5, Streitkolben A Gu-de-as II, 4.

E-an-na-tum, Mörser II, 7. IV, I. Reisner, Tempelurkunden Nr. Gu-de-a, Cyl. A XI, 18; XX, 15; XXII, 20; XXVI, 5, 28; XXX, 5; Cyl.

B XIII, 3 und Galu-babbar, Nagel Z. Streitkolben A Gu-de-as III, 3. A VI, 20 mar-unl , Cyl. B XIV, 6 e-mar-urü und RTC , Vs. VI, 45, SBH Nr.

II, 34 in CT XII, 21 ; die Lesung ür scheint zu folgen aus der Erwähnung von [mit]-lta-nim und ts-U-nil wenige Zeilen vorher; vgl. Uru-ka-gi-na, Kegel B XII, A XXII.

IV R 12 Rs. PSBA Tafel bei S. Opfergabe"; s. Danach ist um ab-ab oder um clUiu, z. Surpu, VIII, 25; IV R 32,31b usw. Uru-ka-gi-na, Kegel B ,3.

ZA XVII, Anm. Ci ,,Der Herr"? Urba-u, Statue VI, Lugal-zag-gi-si Kol. Zimmern ZDMG S. XVI ff. II, 87 ff. EBH t f. A XXVII, 9; XXVIII, 2 und ZA XVII S.

XVII ff. Amiaud RP n. XVII ff,; vgl.

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1 Kommentare

  1. Telkree

    Sie irren sich. Es ich kann beweisen.

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