Oma saugt ihm den Sperma raus


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On 03.03.2020
Last modified:03.03.2020

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Das ist mir wichtig. An diesem Tag habe ich es ihm mit dem Mund gemacht und zwar richtig gut. Richtig gut war mir auch wichtig. Und ich habe es sogar sehr gut gemacht.

Als er dann zur Arbeit gegangen war, habe ich den Beitrag geschrieben, weil ich sehr stolz auf mich war. Was soll daran krank sein?

Natürlich hätte ich gern lieber den Abend mit ihm verbracht, aber wenn er doch arbeiten muss Nein Silbertanne, ich schrieb in dem von dir erwähnten Thread, dass ich meinem Freund, wenn ich es ihm mit der Hand machte, schon erlaubt habe, mir in meinen Mund zu spritzen.

Das Sperma, wenn es kommt, meine ich. Ich schrieb aber auch, dass ich es immer diskret aus meinem Mund rauslaufen liess und es nicht geschluckt habe.

Mit dem Mund gemacht, also richtig den Penis in den Mund genommen hatte ich noch nicht. Das hier beschriebene war das erste Mal.

Und ich habe es gleich beim erstenmal supergut gemacht. Echte Style-Queens! Diese 5 Dinge tun stylische Frauen jeden Tag. Dieses Trendpiece lieben die Französinnen gerade.

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Mit erhobenem Haupt und festem Tritt trat er in die Box. Nur nicht wie sonst! Linda starrte ungläubig auf das Tier, das neben ihr geradezu gigantisch aussah.

Es fehlte nicht viel, dann hätte sie unter ihm stehen können, ohne sich zu bücken. Na, worauf wartest du noch? Fass ihn an! Langsam trat Linda an das Tier heran, schaute ihn sich genau an und begann ihn überall zu berühren und zu streicheln.

Sein Körper und sein Fell fühlten sich wohlig warm und kuschelig weich an. Trotzdem konnte sie in jeder Faser seines Körpers die enorme Kraft spüren, die ihn durchzog.

Sie spürte, wie es langsam feucht in ihrem Höschen wurde. Mit ihren langen, schmalen Fingern strich sie über sein Fell, langsam und zielsicher in Richtung seiner Genitalien.

Sie begann an seinem noch schlaffen Penis zu spielen, und stellte sich dabei mit geschlossenen Augen vor, wie er sich wohl in ihr anfühlen würde.

Der Hengst begann währenddessen langsam eine Erektion aufzubauen. Sie strich an seinem Halbsteifem von hinten nach vorne langsam mit ihren Fingernägeln entlang, immer und immer wieder.

Vorsichtig umspielte sie seine Eichel, umklammerte sie mit beiden Händen und wichste ihn leicht. Sanft massierte sie diese, und begann zeitgleich seinen Schaft zu lecken.

Ihre Zunge wanderte hin und her, an seinem inzwischen völlig erigierten Penis. Sie begann, sich die Pferdeeichel in den Mund zu stecken. Mit einer Hand glitt sie an seinem Schaft auf und ab.

Sie konnte nicht mehr anders, sie musste sich einfach an ihre klatschnasse Möse fassen und streicheln. Sie spürte, wie feucht sie war, und für uns umstehenden bot sich ein geiler Anblick.

Sie begann nun den Hengst fester zu blasen, und die Bewegungen in ihrem Höschen wurden ebenfalls heftiger.

Immer wieder rutschten ihre roten, sinnlichen Lippen weit über den Penis des Tieres, gaben ihn wieder frei und lutschten erneut daran.

Mit vollem Körpereinsatz besorgte sie es dem Hengst oral. Mit ihrem gesamten Oberkörper wippte sie vor und zurück, um sich seinen dicken, harten Schwanz immer wieder in ihr Mäulchen zu stopfen.

Sie zog ihre Hand wieder aus ihrem Schlüpfer und umklammerte seinen Penis wieder mit beiden Händen, und wichste ihn, während sie ihn ohne Unterlass weiterhin blies.

Linda war so mit dem Hengst beschäftigt, dass sie nicht bemerkte, dass der andere Knecht, mittlerweile ein zweites, graues Tier herein gebracht hatte.

Auch er schien die Box zu kennen, und schien zu wissen was hier drin passierte. Der Knecht packte Linda bei der Schulter, und zog sie herüber zu dem anderen Tier.

Zuerst war sie leicht verdutzt, wendete sich dann aber auch ihm zu. Sie wechselte hier und da zwischen den Tieren, um beide aufrecht zu erhalten.

Ihr Oberteil hatte sie in der Zwischenzeit abgelegt, um sich mit den Schwänzen über ihre prallen Brüste zu streichen.

Inzwischen hatten die Knechte eine Bank herein gebracht, und positionierten sie unter dem schwarzen Tier.

Wozu war offensichtlich. Es war nun an der Zeit,- an der Zeit zu ficken! Linda hörte auf zu blasen, und entledigte sich ihrer restlichen Klamotten.

Die beiden Knechte packten sie und legten sie rücklings auf die Bank, unter das Tier, direkt vor dessen Penis. Linda hob ihre Beine, und spreizte sie weit auseinander, so dass sie links und rechts an seinem Bauch vorbei in die Höhe standen.

Dies gab uns den direkten Blick auf ihre tropfende Fotze und ihren knackigen Hintern frei. Davor schwebte dieser gewaltige Pferdeprügel. Einer der Knechte begann, ihn ihr vorsichtig einzuführen, indem er ihre Schamlippen auseinander drückte, und mit der anderen Hand langsam die Eichel in sie drückte.

Linda begann sich auf der Bank zu winden, als er langsam in sie glitt. Seine Eichel war bereits in ihr verschwunden, und ihre Lippen schlossen sich fest um seinen Penis.

Sie stöhnte leise auf, als er immer weiter in sie vor drang. Mehr konnte sie nicht in sich aufnehmen, ihre Möse war bis aufs Letzte gestopft mit seinem Schwanz.

Linda begann ihr Becken kreisen zu lassen, zuerst ganz zaghaft, aber unter zunehmend lauter werdendem Stöhnen, wurden auch ihre Fickbewegungen stärker.

Sie rutschte auf seinem Penis hin und her, so dass er immer ca. Sein von pochenden Adern durchzogener stahlharter Penis, rieb an ihren Schamlippen entlang, und stimulierte ihren Kitzler.

Linda war rasend vor Geilheit, und stand kurz vor dem ersten Orgasmus. Sie fasste zwischen ihren Beinen hindurch, um seinen Schwanz zu packen, hielt sich daran fest um ihn sich noch schneller und fester verpassen zu können.

Unter lautem Geschrei, kam sie zum Höhepunkt, und verlangsamte ihre Bewegungen etwas. Nun brachte einer der Knechte das graue Tier neben sie, packte dessen Schwanz, und hielt ihn Linda vors Gesicht.

Als wäre es selbstverständlich, begann sie abermals ihn sich in den Mund zu stecken, und daran zu saugen. Der andere Hengst, steckte nach wie vor in ihrem inneren, und Linda begann wieder schneller auf seinem Glied hin und her zu rutschen.

Sie kam erneut. Von ihrem Stöhnen war nicht viel zu hören, da sie den Mund ja voll hatte, dennoch konnte man ihre Geilheit heraushören. Durch die zuckenden Bewegungen, die durch ihre Orgasmen ausgelöst wurden, rutschte sie automatisch immer heftiger auf seinem Schwanz herum, was sie wiederum mehr stimulierte!

Ihre Lust schien sich ins unendliche zu steigern. Wie von Sinnen wichste sie den Schwanz, der sich in ihrem Mund breit machte. Dies hatte zur Folge, dass der Hengst sehr schnell seinen Samendruck los werden wollte.

Mit lautem Schnauben, begann sein Schwanz plötzlich zu zucken und zu pumpen, und bevor Linda mitbekam was los war, hatte sie die erste Ladung seines Spermas völlig unvorbereitet in ihre Fresse bekommen.

Man konnte sehen, wie es ihr förmlich die Backen aufpumpte, und sie erschrocken die Augen auf riss.

Linda wollte seinen Schwanz aus ihrem Mund nehmen, da sie mit der ersten Menge bereits überfordert war.

Doch der Knecht packte sie blitzschnell an ihrem Kopf und hielt ihn fest, und somit ihren Mund weiterhin über den Hengstschwanz gestülpt, er drückte ihn ihr sogar noch ein kleines Stückchen weiter hinein.

Linda wollte sich weg drehen, zappelte und versuchte den Pferdepenis irgendwie aus dem Mund zu bekommen, als bereits der zweite Schub folgte.

Erneut füllte sich ihre Kehle mit schleimigem, dickem Pferdesamen. Er lief ihr in Strömen aus den Mundwinkeln und über ihr Kinn hinab.

Sie fing an nach Luft zu ringen, noch immer den riesenhaften Pimmel des Pferdes tief in ihrem Mund und im festem Griff des Knechtes, gab es keine andere Möglichkeit, als möglichst viel und schnell zu schlucken, bevor der nächste Schwall sie füllen würde.

Ich konnte mich keinen Millimeter bewegen. Dann wurde meine verfickte Fotze mit Stutenschleim eingeschmiert der den Hengst in Stimmung bringen sollte.

Als das Tor geöffnet wurde, sah ich einen riesigen Hengst hereinkommen und erschrak doch ziemlich als ich sah was er angetörnt durch den Geruch des Stutenschleimes, unter seinem Bauch ausfuhr.

Unter seinem Bauch hing ein Rohr von 80x15cm mit einer pilzförmigen Eichel, die einen Durchmesser von etwa 20cm hatte. Ich hatte Angst. Wie sollte ich dieses Monster in mich reinbekommen.

Er würde mich töten. Aber ich konnte meine Gedanken nicht zu Ende denken, denn der Hengst wurde durch den Duft der Stute so wild, dass er sich losriss und sich auf mich stürzte.

Mit einem Satz war er auf den Deckstand gesprungen und hatte seinen Riesen in Position gebracht. Ich schrie vor Pein und Schmerz um mein Leben. Ich wusste nicht was überwog: Schmerz, Geilheit, Lust.

Ich schrie wie von Sinnen um Gnade und Hilfe. Und empfand Lust und Geilheit. Jaaaaaa, jaaaaaa, ffffiiiiiickckckck mich.

Wahrscheinlich schrie ich so laut, dass es im ganzen Dorf hörbar war. Jedenfalls ging die Stalltür auf und der alte Bauer stand mit weit offenem Mund da und glaubte nicht was er sah.

Der Hengst fickte mich so brutal das meine Gebärmutter zu einem Schlauch wurde und fast die ganzen 80cm in mir verschwanden. Ich hingegen hatte Gigaorgasmen, wo es weder Anfang noch Ende gab.

Dieser brutale Hengst nutzte die Gelegenheit jedenfalls aus und füllte seinen Samen dreimal in meinen Leib der inzwischen aussah als wäre ich schwanger.

Als er sich endlich aus mir zurückzog zog er seinen Schwanz ruckartig mit einem lauten Plop aus mir raus und ging sofort zufrieden an die Tränke und kümmerte sich mit keinem Blick mehr um die menschliche Stute die er gerade fast zu Tode gefickt hat.

Ich kann euch sagen, trotz seines Alters der hat es voll drauf. Die Art mich flachzulegen und es mir zu besorgen erinnerte mich an meinen toten Mann.

Ich trieb es gern mit ihm, zumal auch er ein tolles Gerät sein eigen nannte und auch damit umgehen konnte. Durch mein tägliches Training der Fotzenmuskeln war ich in der Lage mich jedem Schwanz anzupassen und ihm Vergnügen zu bereiten.

Nach einem halben Jahr war ich in der Lage jeden Tag erst meine drei Rüden und dann den gesamten Bauernhof zu ficken.

Jeden verdammten Tag. Und alle wurden täglich bedient. Der Hofhund kam auf mich zu fuhr mit seiner Schnauze sofort zwischen meine Beine und leckte meine Möse.

Als er sich aus mir lösen konnte, lief er in den Stall und ich rappelte mich auf um auch in den Stall zu gehen. In diesem Moment ging die Haustür auf und der alte Bauer kam mit einem Gast aus dem Haus.

Als er mich zu sich rief wollte ich ihm sagen, dass gerade der Hund in mir war und ich erst duschen müsse um ihn zu ficken.

Aber er winkte nur ab und sagte sie hätten es beobachtet und sein Gast wäre sehr geil geworden und würde sofort meine Fotze brauchen.

Mitten beim Duschen ging die Tür auf. Danach entschuldigte er sich bei mir. Er ist seit drei Jahren Witwer hat seit dem keine Frau mehr gevögelt und stand voll unter Druck.

Deshalb hat er so schnell abgespritzt. Er hatte nicht zu viel versprochen. Er küsste mich zärtlich legte mich ins Heu und spreizte ganz zärtlich meine Beine streichelte meine geschwollene Möse und fuhr mit seinem Mittelfinger durch meine Spalte.

Nach all den brutalen Ficks mit den Tieren genoss ich seine Zärtlichkeit. Er legte sich zwischen meine Beine, zog meine Schamlippen zur Seite und spielte mit seiner Zunge an meinem Kitzler.

Dabei schob er seinen nicht gerade kleinen Kolben 35x7cm langsam bis an den Muttermund, um ihn dann ganz langsam wieder fast rauszuziehen und wieder reinzuschieben und so weiter bis ich unter einem mächtigen Orgasmus zu zittern und zucken begann.

Im selben Moment spritzte er seine Ladung in mich. Seit Jahren hat mich niemand mehr so zärtlich gevögelt. Seit dem Tod meines Mannes hatte ich nur brutalen Sex.

Was war nur aus mir geworden. Aber ich konnte nicht mehr anders ich brauchte jeden verfickten Tag Schwänze in meiner Fotze. Nach diesem zärtlichen Fick änderte er seine Strategie.

Es war schmerzhaft und geil zugleich. Ich schrie meinen nächsten Orgasmus raus und er faltete die Hände wie zum Gebet und schob sie mir in die Fotze.

Ich genoss es. Dann zog er seine Hände auseinander und dehnte mich noch weiter aus. Dann schob er seinen Schwanz zwischen seine Hände und wichste so in meiner Fotze seinen eigenen Schwanz und spritzte in mir ab.

Man war das pervers. Nachdem wir beide erschöpft im Heu ausruhten ging plötzlich die Tür auf und der Bauer holte mich zum Dienst.

Ich zog mir erst gar nichts an, denn jetzt musste ich alle Tiere der Reihe nach befriedigen. Der Gast bat darum zusehen zu dürfen, was ihm erlaubt wurde.

Als er sah das ich festgeschnallt keine Ausweichmöglichkeit hatte und auch die Distanzstange nicht eingelegt wurde, wurde er doch unruhig, kam zu mir und fragte ob ich sicher bin, mich dem brutalen Tier so völlig auszuliefern.

Vergesst nur nicht, zurückzukehren. Vaginal mag ich es dann lieber noch mit zwei Fingern oder mit dem, was man halt so an Sextoys da hat.

Wenn ihr noch eine Hand frei habt, greift unterstützend ums Becken, an den Hintern oder an die Brüste. Ob die Fingerbewegungen an sich kreisend oder eher so frontal sein sollen, kann ich nicht so pauschal sagen.

Am besten ist eine zusätzliche vaginale Penetration entweder durch Fingern oder mit Sextoys. Und man sollte sich für Oralsex echt Zeit nehmen.

Als Vorspiel solltet ihr die Oberschenkel-Innenseite miteinbeziehen. Toll ist dabei auch, die Hände gefesselt zu bekommen. Aber da ich dabei echt selten gekommen bin, ist es für mich oft einfach nur der Akt, dass der Partner einen oral befriedigt, den man wertschätzt.

Ich finde es zum Beispiel nervig, wenn ich das Gefühl bekomme, dass der Kerl unbedingt will, dass ich beim Lecken komme. Das wird mir irgendwann einfach zu passiv.

Gerne auch bisschen penetrieren mit der Zunge. Bringt einfach Abwechslung rein, nutzt also nicht nur die Zunge, sondern auch eure Hände.

Aber irgendwann nach dem 8. Spritzer ungefähr war ich ziemlich alle und es kam leider nicht mehr. Aber dafür kam ich langsam zur Besinnung.

Sabine war das geil! Du bist noch nicht fertig für heute! Er war total verschmiert mit unseren Säften und ihre Schamlippen klafften noch weit auf und mein Sperma war deutlich zu sehen.

Als ich ihn ganz raus hatte lief ihr langsam der Saft an den Schamlippen nach unten und ich traute meinen Augen nicht, als Peter, der immer noch unter ihr lag, seinen Mund weit öffnete und das heraustropfende Sperma von mir mit seiner Zunge auffing.

Aber es sieht sehr geil aus! Dann steckte er seine Zunge tief in ihre Möse und saugte ihre vollgespritzte, mit meinem Sperma abgefüllte Votze richtig leer.

Diesen Anblick werde ich nie vergessen. Es sah so geil aus wie er schlürfte und meinen ganzen Saft aus ihr trank. Sein Penis war wirklich lecker und ich wichste ihn auch noch leicht mit der Hand, bevor auch Sabine ihre Zunge ausstreckte und wir ihn gemeinsam leckten.

Abwechselnd bliesen wir seinen feuchten Riemen und wir hörten Peter zwischen seiner Leckerei keuchen. Wenn Du mich unbedingt mit Deinem Riemen ficken willst, dann komm her", und Sabine stieg über Peter und legte sich zu seiner Seite.

Peter rappelte sich auf, sein steil aufgerichteter Schwanz wippte voll Vorfreude und Sabine spreizte obszön ihre Beine und zog sie zu ihrer Schulter hoch.

Ihre schimmernde Möse und ihr kleines Poloch lagen offen vor Peter und er brachte seinen Ständer vor ihrem Eingang in Position. Steck mir Deinen Schwanz tief in meine Votze.

So tief Du nur kannst. Sabine war schnell wieder auf und auch ich konnte mich nicht gegen den geilen Anblick der beiden wehren.

Peter fickte sie weiter; mal tief und schnelle und mal langsam an ihrem Kitzler. Meine Hände wanderten ebenfalls zu ihrem Kitzler und stimulierten ihn zusätzlich.

Du hast echt einen geilen Schwanz. Ich bin ganz ausgefüllt mit Deinem Riemen Leon steck ihn mir weiter rein Und auch Peter war der Ekstase nahe, denn er stöhnte immer lauter und schrie mich fast an: "Tiefer Leon

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2 Kommentare

  1. Brakinos

    Ich tue Abbitte, dass sich eingemischt hat... Mir ist diese Situation bekannt. Ist fertig, zu helfen.

  2. Nami

    Wacker, Sie hat der bemerkenswerte Gedanke besucht

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